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Glossar

CPU

Die Leistung der CPU – des „Gehirns“ deines PCs – hat einen wichtigen Einfluss auf die Geschwindigkeit, mit der die Programme geladen werden und wie reibungslos sie laufen.

  • Sockel bezeichnet die physische Schnittstelle zwischen Mainboard und CPU. Diese ist auf dem Mainboard verlötet, und entscheidet unter anderem darüber, welche Prozessoren verbaut werden können.
  • CPU Frequenz gibt die Taktrate des Hauptprozessors an. Je höher die Frequenz der CPU, desto mehr Aufgaben kann Sie in einer vorgegebenen Zeit abarbeiten.
  • TDP bedeutet Thermal Design Power und bezieht sich auf den Energieverbrauch unter der durchschnittlichen theoretischen Belastung.
  • “Mit Kühler” / “ohne Kühler” Gibt an, ob bei der ausgewählten CPU ein Kühler im Lieferumfang enthalten ist.
  • Kerne / Threads sind die Anzahl der Rechenkerne in der CPU / Threads gelten als “Warteschlangen” für die Rechenkerne, um zwischen unterschiedlichen Aufgaben zu wechseln

 

CPU Kühler

Wärme ist ein unvermeidliches Nebenprodukt bei der Computernutzung, aber zu viel Wärme kann zu einer Verlangsamung des gesamten Systems führen.

  • Kühlarten: Man unterscheidet hier zwischen aktiver und passiver Kühlung. Während bei passiver Kühlung allein der bestehende Luftstrom zum Abführen der thermischen Energie genutzt wird, verfügt eine aktive Kühlung selbst über Lüfter. Ein Spezialfall ist hierbei die Wasserkühlung, die die thermische Energie mittels Wasser zu einem Radiator transportiert und aktiv oder passiv an die Umgebung abgibt.
  • Sockel bezeichnet die physische Schnittstelle zwischen Mainboard und CPU. Jeder Sockel beinhaltet eine Haltevorrichtung (z.B. Halteklammern oder Bohrungen) für einen Kühlkörper. Somit muss der gewünschte Kühlkörper kompatibel zur Haltevorrichtung des jeweiligen Sockels sein.

 

Festplatten

Festplatte ist eine Sammelbezeichnung für Massenspeicher die heutzutage sowohl für HDDs (Klassische Magnetspeicher) als auch für SSDs (Halbleiterspeicher) genutzt wird

  • Formfaktor gibt die Bauform des Datenträgers an. Man unterscheidet dabei zwischen 3,5, 2,5 und 1,8 Zoll bei klassischen Laufwerken. Bei SSDs sind zusätzlich Bauformen wie M.2 oder DOM (Disk on Modul) anzutreffen.
  • Anschluss auch als Schnittstelle bekannt. Der Anschluss legt fest, wie ein Datenträger mit dem System verbunden werden muss, und welche Geschwindigkeiten bei der Datenübertragung maximal erreicht werden können.
  • Typ die gängigsten Formen sind SSD und HDD. In modernen Gaming Systemen werden aufgrund der höheren Geschwindigkeiten fast nur noch SSDs verbaut. HDDs sind aufgrund des geringeren Preises noch als Datengrab nützlich.

 

Gehäuse

Ein Gehäuse nimmt alle Komponenten eines Computers in sich auf und schützt diese vor Schaden oder anderen äußeren Einflüssen.

  • Gehäuse Typ gibt die Art des Gehäuses an. Daraus lassen sich grundlegende Eigenschaften wie Größe, Aufstellungsart und Verwendungszweck ableiten.
  • Mainboard Formfaktor ist eine standardisierte Größenangabe bei Mainboards. Nur wenn der beim Mainboard angegebene Formfaktor auch vom Gehäuse unterstützt wird, können diese beiden Komponenten kombiniert werden.
  • HDDs Gibt die maximal Anzahl und den Formfaktor der in dieses Gehäuse einbaubaren Datenträger an.
  • ohne/mit Netzteil Das Gehäuse hat (k)ein eingebautes Netzteil

 

Grafikkarten

Eine Grafikkarte hat den Zweck die visuelle Darstellung von Inhalten am Ausgabegerät (z.B. Bildschirm) sicherzustellen. Dies reicht vom einfachen Textmodus bis hin zur Berechnung aufwendiger 3D-Umgebungen. Auch andere Aufgaben wie Physik-, Ai-berechnungen werden von modernen Grafikkarten unterstützt oder übernommen.

  • Kapazität bezieht sich auf den internen Arbeitsspeicher moderner Grafikkarten. Insbesondere hochauflösende 3D-Umgebungen erfordern viel Grafik-RAM um flüssig dargestellt werden zu können.
  • Anschlüsse: Die an der Wunschgrafikkarte angebrachten Anschlüsse entscheiden über die Art und Anzahl der möglichen Ausgabegeräte. Des Weiteren legt der Anschluss die maximale Auflösung und Bildwiederholfrequenz des Ausgabegeräts fest.
  • Formfaktor (Dual/Triple Slot) Breite/Tiefe der Grafikkarte, wie viele Slots benötigt werden

 

Mainboards

Ein Mainboard/Motherboard ist die zentrale Platine eines Computers oder Servers, worauf die meisten Komponenten eines Rechners miteinander verbunden sind.

  • Chipsatz bezeichnet die Gesamtheit der wichtigsten Microchips auf einem Mainboard. Diese sind notwendig, um die Hauptkomponenten miteinander zu verbinden. Der ausgewählte Chipsatz bestimmt unter anderem darüber, welche CPUs verwendet werden können.
  • Formfaktor ist eine standardisierte Größenangabe bei Mainboards. Nur wenn der beim Mainboard angegebene Formfaktor auch vom Gehäuse unterstützt wird, können diese beiden Komponenten kombiniert werden.
  • Sockel bezeichnet die physische Schnittstelle zwischen Mainboard und CPU. Diese ist auf dem Mainboard verlötet, und entscheidet unter anderem darüber, welche Prozessoren verbaut werden können.
  • Arbeitsspeicher: Steckplätze für die RAM-Module. Die gewünschten Module müssen den gleichen Standard (z.B. DDR4) erfüllen, um kompatibel zu sein.

 

Netzteil

Das Netzteil sorgt für die Stromversorgung des PCs

  • Zertifikat Auszeichnung für den Wirkungsgrad (z.B. 80+ Gold = mindestens 89% bei über 20% Last) der Netzteile. Die Zertifikate gehen von Bronze aufsteigend bis Platinum
  • Formfaktor gibt die Größe und Form des Netzteils an. Diese Angaben sind Standardisiert.
  • PFC verhindert einen der Sinusform der Spannung nachlaufenden oder nicht entsprechenden Verlauf des Eingangsstroms, welcher zu Störungen im Versorgungsnetz führen kann.
  • Kabelmanagement gibt an, ob die Kabelverbindungen am Netzteil als Steckverbindungen ausgeführt sind. Durch das Abstecken nicht verwendeter Kabel wirkt der PC aufgeräumter und der Luftstrom wird verbessert.

 

RAM

Der RAM (oder auch Arbeitsspeicher) stellt einen Zwischenspeicher zwischen der CPU und den wesentlich langsameren Datenträgern dar. Dort werden laufende Programme und geöffnete Dateien aufbewahrt, um schnellstmöglich zur Verarbeitung durch die CPU geladen werden zu können.

  • Kapazität gibt die Größe des Arbeitsspeichers in Gigabyte an. Diese sollte entsprechend den späteren Aufgaben des Computers angepasst werden.
  • Module: Gibt an wie viele Module angeboten werden. Die Anzahl sollte ein ganzzahliges Vielfaches der Speicherkanäle der CPU sein.
  • Speicherchip Diese Bezeichnung verrät den Speicherstandard (z.B. DDR4) und die maximal getestete Taktrate des Arbeitsspeichers.